Nördliche Ausläufer der typischen Gobi-Wüstenvegetation in einem Seitental des Cuja (Hochaltai in der nähe zur mongolischen Grenze) in Folge geogener Schwermetalle aus Serpentiniten  in der klimatischen Halbwüste

Wüstenlandschaft im Hochaltai bei Beltir nahe der mongolischen Grenze
(mittlerer Jahresniederschlag < 80 mm, 50 frostfreie Tage im Jahr)

Die Akkumulation von Bodenfeinmaterial in der Wüste durch Poslterpflanzen
ermöglicht das Überleben in Folge verbesserter Wasserspeicherung

Wüstenvegetation bei Beltir, Reduktion der Winderosion durch Anreicherung von Steinen an der Oberfläche

Wüstenvegetation auf Grund- und Endmoränen bei Beltir im Hochaltai

Vegetationskonstraste in der Wüste bei Beltir
Ursache ist die Wasserversorgung der Wald-Oasen an Nordhängen durch Thermocarstdynamik bzw. Abschmelzen reliktischer Eislinsen im Sommer

Naturnahe Landschaften